Katedra Filologii Germańskiej UWM

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Aktywności studentów

Wyróżnienie dla Kamila Dejny

Z radością informujemy, że nasz student z II roku studiów licencjackich, Kamil Dejna, otrzymał wyróżnienie za nadesłaną pracę konkursową “Mein deutscher Lieblingssatz”. Konkurs  organizowany był przez Centrum Herdera w Gdańsku.

 


Erinnerungsorte in Ermland und Masuren mit deutsch-polnischem Fokus

4.9.2017 - 15.9.2017

Die Sommerschule in Olsztyn „Erinnerungsorte in Ermland und Masuren mit deutsch-polnischem Fokus“ fand vom 4.9.2017 bis zum 15.9.2017 an der Universität Ermland Masuren und bei der Stiftung Borussia in Olsztyn statt. Die Gruppe bestand aus 7 DAAD-Stipendiaten und zwei Selbstzahlern aus Deutschland, daneben nahmen eine Doktorandin von der Kopernikus Universität aus Toruń, eine Studentin von der Warschauer Universität und 6 Studenten der Germanistik in Olsztyn teil. Bei vielen Vorträgen und Exkursionen begleitete uns die DAAD-Kollegin Dr. Heike Rohmann aus Warschau, die die Gruppe auch fachlich ergänzte. Die Teilnehmer setzten sich somit aus Germanisten (Linguisten und Literaturwissenschaftlern), Historikern, Slawisten, Kulturwissenschaftlern und auch Städteplanern zusammen. Drüber hinaus kamen Studenten von 12 unterschiedlichen Universitäten zusammen, was den Austausch sichtlich beförderte. Wir sind stolz, dass wir dieser fachlich anspruchsvollen Gruppe ein interessantes Programm bieten konnten.

Zum Kursprogramm gehörten zahlreiche Exkursionen, Vorträge und Seminare, die das breite Spektrum dieser Erinnerungsorte aufzeigten und durch ein kulturelles Rahmenprogramm ergänzt wurden. So besuchten wir viele Erinnerungsorte in Olsztyn, Olsztynek, Grunwald, Sorkwity, Łężany, Reszel, Galiny, Ełk, Gałkowo, Gietrzwałd, Sztynort, Kętrzyn, Święta Lipka, die Ordensburg in Malbork, das KZ Stutthof, die masurische Seenplatte und es bestand auch die Möglichkeit selbst einen Ort zu wählen und zu besuchen. Darüber hinaus nahmen einige Teilnehmer die Möglichkeit wahr das Theater zu besuchen, es gab eine Bootsfahrt mit der Gruppe über die Masurischen Seen und eine Filmvorführung des Films „Róża” von Wojciech Smarzowski, Gespräche mit Zeitzeugen wie Renate Marsch-Potocka oder den Vertretern der Jugendorganisation „Junges Ermnland - Ermis“ und ein Autorentreffen bei der Stiftung Borussia mit dem regionalen Literaten Kazimierz Brakoniecki. Insgesamt waren über 24 Wissenschaftler und Stadtführer beteiligt, die durch ihre Vorträge und Seminare aus den Bereichen: Geschichte, Literatur und Kultur, welche die Sommerschule thematisch abrundeten. Unter anderen sind hier Prof. Michael Maurer aus Jena, Prof. Hans-Jürgen Krumm aus Wien, Prof. Christopher Herrmann aus Gdansk und Prof. Jan Gancewski und Prof. Dr. Andrzej Kopiczko aus Olsztyn zu nennen, aber auch Dr. habil. Anna Gajdis aus Wrocław, Dr. Rafał Żytyniec aus Ełk, Dr. Alina Kuzborska, Dr. Ralf Meindl, Dr. Aneta Jachimowicz, Dr. Radoslaw Supranowicz, Dr. Alina Dorota Jarząbek aus Olsztyn und natürlich auch Dominika Złakowska-Cieślak, Rafał Bętkowski, Wiktor Knercer , Uwe Hahnkamp oder Paweł Jarząbek aus Olsztyn. Die Organisatoren, Małgorzata Derecka (UWM) und Dirk Steinhoff (DAAD), bedanken sich auch ganz herzlich bei Kornelia Kurowska (Stiftung Borussia) und Prof. Anna Dargiewicz (UWM), die durch die Kooperation die Sommerschule erst möglich gemacht haben.

Durch die Germanistik in Olsztyn hatten wir die Chance die Sommerschule auch für polnische Studenten zu öffnen. Es bestand die Möglichkeit miteinander deutsch-polnische Sprach-Tandems zu bilden und die unterschiedlichen Perspektiven auf die Geschichte und Literatur der Region somit sichtbar zu machen und zu diskutieren. Dies funktionierte auch gut, da die Teilnehmer angehalten waren mit den Tandempartnern am Ende der Sommerschule einen Erinnerungsort gemeinsam vorzustellen. Ziel der Sommerschule war es eben die Teilnehmer für diese kulturellen Unterschiede zu sensibilisieren und den Forschungshorizont auf dem Gebiet der Erinnerungskultur zu erweitern. Die Sommerschule kann als überaus gelungen betrachtet werden. Insgesamt ziehen die Teilnehmer ein sehr positives Resümee, was sich in der Evaluation der Sommerschule zeigte. Auch programmatisch war die Sommerschule gerade im Hinblick auf die politische Situation in Polen und mit dem Blick auf die deutsch-polnische Erinnerungskultur überaus spannend und bereichernd. Ich empfehle den Kollegen eine solche Sommerschule zu veranstalten, was aber nur mit einer guten Vernetzung und Unterstützung an dem jeweiligen Standort erfolgen kann.

Text und Bilder: Dirk Steinhoff


Bericht über die Gruppenreise nach Deutschland

Berlin – Leipzig – Weimar

21. - 28. April 2017

21.4.2017

Am 21. April 2017 startete unsere Gruppenreise mit zwei Betreuern, Frau Jarząbek und Herrn Steinhoff, und fünfzehn Studenten. Um 6:52 Uhr fuhr unser Zug nach Inowroclaw. Von dort aus fuhren wir um 9:26 Uhr nach kurzem Aufenthalt mit dem Zug nach Berlin. Die Strecke dauerte über 7 Stunden. Viele von der Gruppe waren zuvor weder in Berlin, noch in Deutschland, noch im Ausland gewesen. Als wir in Berlin am Ostbahnhof ausstiegen und von dort Richtung Westkreuz fuhren, machte die Stadt schon einem großen Eindruck auf uns. Mit der S-Bahn erreichten wir dann unser Hostel in der Nähe vom Westend. Nach der Einquartierung im Hostel sind wir zum nahgelegenen Schloss Charlottenburg gegangen und haben den dortigen Park besichtigt. Später sind wir noch zum Ku-damm gefahren um noch ein wenig Berlin bei Nacht zu erleben und in gemütlicher Runde im alten Berliner Westen eine Berliner Weiße zu trinken. Um 23 Uhr kamen wir zur Jugendherberge zurück und planten noch unsere Aktivitäten für den nächsten Tag.

22.3.2017

Am nächsten Morgen mussten wir zeitig aufstehen, denn wir fuhren nach Hohenschönhausen. Dort besuchten wir um 11 Uhr die Gedenkstätte des ehemaligen Stasi-Gefängnisses. Wir hatten die einmalige Gelegenheit dort von einem Zeitzeugen durch den bedrückenden Ort geleitet zu werden. Er hatte in jungen Jahren in Höhenschönhausen nur einige Wochen verbracht bevor er wieder freigelassen wurde, diese grausame Zeit hat jedoch sein ganzes späteres Leben beeinflusst. Wir konnten vor Ort auch einen Interessanten Film sehen, der die Ereignisse in der DDR gut zusammenfasste und die Studenten zum Nachdenken brachte.

Zurück in der Innenstadt machten wir eine kurze Pause am Berliner Dom, wo auch die Kurzreferate der Studenten zu wichtigen Stationen unserer Reise begangen. Dann hatten wir die Möglichkeit entweder das Museum für Nuturkunde oder eines der Museen auf der Museumsinsel zu besuchen. Wir teilten uns also in zwei Gruppen und gingen durch das belebte Berliner Zentrum, das durch seine Vielfältigkeit immer begeistert. Das Naturkundemuseum machte auf uns einen großen Eindruck, besonders die vielen Exponate und die Riesigen Dinosaurier in der Eingangshalle. Dort war es sehr interessant und wir verbrachten in diesem Museum mit Frau Jarząbek eine schöne Zeit. Der andere Teil der Gruppe hatte das Glück mit Herrn Steinhoff das Neue Museum zu besuchen und dort einen Blick auf die Nofretete zu erhaschen und so bekamen wir einen kleinen Einblick in den reichhaltigen Schatz der Museumsinsel. Wir hatten dann ein bisschen Zeit für uns, um Einkaufe und Besorgungen zu machen. Dann fuhren wir ins Hostel zurück, um uns ein wenig von den Anstrengungen des Tages zu erholen und uns für den noch anstehenden Theaterbesuch frisch zu machen. Wir besuchten um 19.30 das Gorki Theater und sahen dort eine etwas eigenwillige Interpretation von B. Brechts frühem Stück „Dickicht“.

23.4.2017

An unserem dritten Tag waren wir durch die Krankheit einiger Teilnehmer und Betreuer etwas eingeschränkt, konnten aber für den Großteil der Gruppe unser anspruchsvolles Programm umsetzten. Wir fuhren früh zum Holocaust-Mahnmal und hatten dort eine sehr gute Führung, die bemüht war über die Geschichte, die mit dem Denkmal verbunden ist, zu diskutieren. Die Ausmaße dieser Verbrechen sind immer wieder kaum zu begreifen und vollzogen sich doch in fast ganz Europa. Wir besuchten danach noch das Denkmal für die ermordeten Homosexuellen, das direkt in der Nähe liegt. Trotz des einsetzenden Hagels konnten wir noch über die Unterschiedlichkeit dieser Mahnmale und traditioneller Denkmale sprechen. Wir gingen dann über den Pariser Platz zurück in die Straße Unter den Linden und hatten dort ein Essen für die Studenten reserviert. Danach besuchten wir das DDR-Museum, es machte uns verbunden mit einem kleinen Quiz viel Freude, in die Zeit des Sozialismus einzutauchen (z. B. machte der Fahrstuhl auf die Studenten großen Eindruck). Danach bestand die Möglichkeit das Zentrum selbst etwas erkunden oder das Brandenburger Tor anzuschauen oder sich einen Überblick zu verschaffen. Am Brandenburger Tor trafen wir wieder für ein Referat zusammen und es war natürlich das beliebteste Fotomotiv für unsere Gruppe. Um 18.30 Uhr hatten wir eine Reservierung für die Besichtigung des Reichstaggebäudes. Die moderne Glaskuppel gefiel allen sehr, so dass niemand die Kuppel verlassen wollte. Von der Kuppel aus sahen wir in alle Ecken Berlins und hörten aufmerksam dem Audio-Guide zu. Dies bildete auch einen gelungenen Abschluss des offiziellen Tagesprogramms.

24.4.2017

Am nächsten Morgen standen wir früh auf. Denn um 9.00 Uhr waren wir mit Carla Friese an der Bibliothek der Freien Universität Berlin verabredet. Dies war sehr interessant und sie unterstützte unsere Studenten bei der Suche von Materialien nach der Führung durch die Universitätsbibliothek. Die Bibliothek war sehr groß und modern und architektonisch eindrucksvoll. Wir erfuhren viel über die Entstehungsgeschichte der Universitätsbibliothek. Danach hatten wir die Gelegenheit ein Seminar von Frau Prof. Albert zu besuchen, das sich mit der Erstellung von Masterarbeiten befasste, dies war für unsere Studenten sehr lohnend, da sie auch eigene Themen vorstellen und diskutieren konnten. Dann hatte die Gruppe Hunger und wir hatten die Möglichkeit in der Hauptmensa vor Ort zu essen. Jeder von uns war gespannt, wie das Studentenleben in Deutschland aussieht und so mischten wir uns unter die vielen auch internationalen Studenten. Inzwischen besuchten wir Frau Astrid Herzog von der Abteilung Deutsch als Fremdsprache und Kulturvermittlung im Institut für Deutsche und Niederländische Philologie, die unsere Reise unterstützte, um uns bei ihr dafür zu bedanken. Wir wurden sehr herzlich dort begrüßt und hatten einen angenehmen Austausch. Bei ihr und Frau Prof. Albert hatten wir auch Gelegenheit für unsere Sommerschule Werbung zu machen. Zum Schluss unseres Besuchs waren wir noch mit Mitarbeitern des Projekts ISFU - Internationale Studierende an der FU verabredet, die uns über die internationalen Studiengänge und Zugangsmöglichkeiten an der FU informierten. Die Dozentin erzählte uns viel über die Universität und antwortete auf unsere Fragen, die besonders die Studenten, die einen Erasmus-Aufenthalt planen, stellten.

Am Nachmittag war unser Programmpunkt die „East Side Galerie“, wohin wir durch den multikulturellen Stadtteil Kreuzberg fuhren. Wir besuchten den längsten erhaltenen Teil der Berliner Mauer und bestaunten die Gestaltung durch die verschiedenen Künstler und dies begleitete uns auch thematisch, weil an diesem Tag noch möglich war den Checkpoint Charly oder die Gedenkstätte in der Bernauer Straße zu besuchen. Heute erscheint diese Mauer mitten durch die Stadt fast surreal, auch wenn man sie überall als Pflastersteine noch verfolgen kann. Aber die Kurzreferate der Studenten auf dem Todesstreifen der ehemaligen Grenzanlage und öffentliche Schautafeln konnten uns auf die Geschichte und die Veränderung der Orte aufmerksam machen. Wir fuhren mit dem Bus Nummer 100 durch die Stadtmitte, der sehr praktisch für die Besichtigung ist, da alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, z. B. die Siegessäule, der Zoologische Garten oder die Staatsoper, auf dieser Linie liegen. Nach diesen vielen Eindrücken hatte die Gruppe selbst Gelegenheit den weiteren Abend zu gestalten. Der Tag war sehr erlebnisreich. Wir konnten in den belebten Stadtvierteln endlich beobachten, wie der Alltag in Deutschland aussieht, und dafür bot sich auch unser multikultureller Kiez an.

25.4.2017

Am Dienstag ging es mit dem Flixbus vom ZOB weiter nach Leipzig. Wir kamen dort gegen 10.30 Uhr an. Hier hatten wir auch Gelegenheit, uns den schönen großen Hauptbahnhof anzusehen. Danach richteten wir unsere Schritte Richtung Sleepy Lion Hostel ca. 10 Min vom  Bahnhof, eine sehr gute Unterbringungsmöglichkeit mit Kochmöglichkeit und Gemeinschaftsraum. Von dort aus gingen wir mit Herrn Steinhoff zur Universität, dort besuchten wir das Auditorum Maximum, wo wir auch den universitären Alltag sehen konnten. Danach hatten wir die Möglichkeit in der Mensa am Park zu Studentenpreisen zu essen. Das war sehr eindrucksvoll, da zu Beginn des Semesters unglaublich viele Studenten die Mensa und den Platz vor der Moritzbastei bevölkerten. Um 15.00 waren wir zu einer Stadtführung „Auf den Spuren der friedlichen Revolution“ verabredet. Der Mitarbeiter vom Bürgerkomitee für die Auflösung der ehemaligen Staatssicherheit gestaltete eine interessante Stadtführung für uns, welche vor der Nikolaikirche begann und an der Stasi-Zentrale „Runde Ecke“ endete. Unser Stadtführer erzählte uns über die Geschichte dieser Kirche und über ihre Rolle bei den politischen Entwicklungen im Jahre 1989 und auch die Verbindungen zur polnischen Solidarnosc-Bewegung. Wir besuchten später noch die Thomaskirche, die beeindruckende Wirkungsstädte Johann Sebastian Bachs, den Augustusplatz und wandelten kurz in Auerbachs Keller auf Goethes Spuren. Der Abend stand für die Studenten zur freien Verfügung und so erlebten wir, wie die ganze Stadt am Abend zu einer Gemeinschaft verschmilzt, wie Musikstudenten für Unterhaltung sorgen, Schüler, Geschäftsleute, Urlauber und Einwohner im Barfußgässchen zusammensitzen und wie die sächsische Gastfreundschaft in jedem Lokal zu spüren ist.

26.4.2017

Leipzig ist unumstritten eine der schönsten Städte Deutschlands. Gegen 8.30 Uhr besuchten wir am Mittwoch interDaf am Herder-Institut. Das Herder-Institut ist das älteste Institut für Deutsch-als-Fremdsprache und genießt weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Zugleich ist es das größte Institut seiner Art in Deutschland. Die Leiterin Dr. Anette Kühn begrüßte uns herzlich und machte in der Aula eine Einführung in die Aufgaben dieses Sprachinstituts und erklärte auch die Kursprofile. Ihre Stellvertreterin Frau Dr. Anke Schmidt-Wächter bereitete extra für unsere Gruppe eine ca. 2 Stunden dauernde kreative Unterrichtseinheit vor, die sich eben mit der Erinnerungskultur in Deutschland, also genau dem Thema unserer Studienreise beschäftigte und dies von vielen Seiten beleuchtete. Auch wenn wir diesmal aufgrund der Prüfungszeit nicht die Gelegenheit hatten den Unterricht zu hospitieren, war die intensive Lehrwerkanalyse in Gruppen und die anschließende Präsentation der Ergebnisse sicher ebenso lehrreich wie innovativ für unsere Studenten. Für dieses Erlebnis bedankten wir uns herzlich bei der Geschäftsführung.

Nach dem Besuch bei interDaF stärkten wir uns in der Mensa des Finanzamtes und teilten danach die Gruppe nach Interessen. Mit Frau Jarząbek gab es einen schönen Ausflug zum Völkerschlacht-denkmal mit einem hervorragenden Ausblick auf die Stadt und interessanten Informationen zur polnischen Beteiligung an dieser Schlacht. Mit Herrn Steinhoff besuchten die Studenten das moderne Bildermuseum im Leipziger Stadtzentrum, in dem die Kunst der berühmten „Leipziger Schule“ ausgestellt wird und somit die Erinnerung in der Kunst deutlich wird. Von dort war es ein kleiner Fußmarsch zur Universitätsbibliothek „Albertina“. Mit großem Interesse bewunderten wir die Innenräume des Gebäudes. Wir waren auch von den großen Sammlungen der polnischen Literatur begeistert, die gute Möglichkeiten auch für ausländische Studenten bietet, wir genossen die Sonne und die vielen kleinen Parks in Leipzig. Viele Studenten nutzen auch die Gelegenheit um Einkäufe in namhaften Bekleidungshäusern zu tätigen. Dann haben uns dann für ein Konzert fertiggemacht, das uns am Abend in der Moritzbastei erwartete. Dort traten verschiede junge deutsche Bands zu einem Song Slam an, denen wir interessiert lauschten und genossen die angenehme Atmosphäre im Studentenclub. Dabei hatten wir viel Spaß und eine Gelegenheit zu sehen, wie die deutschen Studenten im Sing-Wettbewerb gegeneinander antraten und auch oft deutsche Texte präsentierten. Alle hatten daran große Freude, auch wenn wir etwas erschöpft vom Tag waren.


27.4.2017


Am letzten Tag unseres Aufenthalts in Deutschland erwartete uns noch ein Highlight. Am Morgen fuhren wir nach einem kurzen Frühstück nach Weimar.  Dort mussten wir sehr früh Goethes Wohnhaus ansteuern, da wir nur ein solches Besuchszeitfenster bekommen hatten. Es ist beeindruckend diesen authentischen Ort des Erinnerns an den bedeutendsten deutschen Dichter und Wissenschaftler zu sehen und mittels Audio-Guide zu erkunden. Wir genossen den Frühling in Goethes Garten und schauten auch einen Film über Goethes Wirken in Weimar. Danach stärkten wir uns, weil das Frühstück nun nachzuholen war und bekamen durch einige Referate einen Eindruck von der kulturellen Vielfalt Weimars. Nach dem Besuch des Nationalmuseums und seiner beeindruckenden Ausstellung, die die Wichtigkeit des Erinnerns an Goethe unterstreicht. Erkundeten die Studenten und Betreuer selbst die Stadt. So war ein Besuch des Bauhaus-Museums, der Anna-Amalia-Bibliothek, Schillers Wohnhaus oder Goethes Gartenhaus im Park an der Ilm möglich. Auf den Besuch des Konzentrationslagers Buchenwald verzichtete die Gruppe, aber die Betreuer informierten die Studenten, dass auch an einem Ort der hohen deutschen Kultur ein solches Lager bestanden hat und so selbst Weimar eng mit den schlimmen Verbrechen im Dritten Reich verbunden ist. Letztendlich blieb so aber ein wenig mehr Zeit in Weimar bevor wir wieder mit dem Zug nach Leipzig fuhren und so hatten wir alle zusammen noch einen schönen Abschluss für unsere Studienreise. Am Abend gestalteten wir auch ein gemeinsames Essen im Hostel, welches der Gruppe bestimmt nicht nur wegen der guten deutschen Pizza in bester Erinnerung bleibt. Zurück in Leipzig mussten wir auch beginnen uns auf die Heimreise vorzubereiten, was schwerfiel, da wir auch hier überaus aufgeschlossenen und freundlichen Leuten begegnet sind, die wir vermissen werden.


28.4.2017

Am 28. April endete unsere Studentenreise. Einerseits waren wir damit zufrieden, dass wir so viel erleben konnten, andererseits waren auch traurig, dass wir Deutschland schon wieder verlassen mussten. Um 10:15 Uhr fuhren wir mit dem Zug nach einem kleinen Aufenthalt in Berlin über Poznan zurück. Mit dem polnischen Zug fuhren wir dann wieder nach Olsztyn. Dieser Aufenthalt regte uns dazu an, Deutsch als Sprache unserer Nachbarn weiter intensiv zu lernen, weil wir dank der Sprache mit Menschen kommunizieren konnten. Dank der Reise haben wir mehr Mut gewonnen, uns zu überlegen, ein Erasmus-Studium in der Zukunft an einer deutschen Hochschule aufzunehmen oder Sommerkurse in Deutschland zu besuchen. Manche von uns sind so begeistert, dass sie sogar in Deutschland leben möchten. Wir werden noch ein Treffen organisieren, bei dem wir uns an die vergangenen Tage in Deutschland erinnern möchten und die schönen Fotos, die wir auch schon auf der Seite des Lehrstuhls veröffentlicht haben, teilen werden. So werden wir uns an diese Reise erinnern und an die vielen Orte der Erinnerung, die wir besucht haben.

Text und Bild: Dirk H. Steinhoff


Wycieczka do Warszawy - 06.04.2017

Dnia 06 kwietnia 2017 roku grupa studentów filologii germańskiej pod opieką p. Dirka Steinhoffa, p. Aliny Kuzborskiej i p. Joanny Targońskiej wyjechała do Warszawy.

Na początku zobaczyliśmy m.in. Uniwersytet Warszawski czy Stare Miasto. Następnie odwiedziliśmy Goethe Institut, gdzie mogliśmy zapoznać się z zasobami biblioteki i tym jak z niej korzystać, również przez internet. Potem mieliśmy przyjemność obejrzeć spektakl pt. "Berlin. Alexanderplatz" w Teatrze Studio. Akcja przedstawienia toczy się w Berlinie i opowiada o życiu Franza Biberkopfa, który dopiero co wyszedł z więzienia. Mogliśmy zobaczyć jak wygląda życie kryminalnego towarzystwa na ulicach Berlina w tamtym czasie. Wyjazd był bardzo udany i liczymy na więcej takich wycieczek.

Relacja fotograficzna z wycieczki



   W czwartek 20 października studenci naszej germanistyki wraz z mgr Dirkiem Steinhoffem mieli okazję pojechać na wycieczkę do Gdańska. Głównym celem podróży był Teatr Szekspirowski, gdzie w ramach „Tygodnia Niemieckiego" studenci mogli wziąć udział w wystawie artysty fotografa z Bremy Olafa Schlotego pt. „Transformacje". Jednak najbardziej wyczekiwaną atrakcją wycieczki był spektakl „Doktor Faustus" na podstawie dramatu  Christophera Marlowe'a. Sztuka w nietuzinkowy sposób ukazuje losy bohatera, który pragnie wszystkiego - wiedzy, władzy, bogactwa oraz sławy. Aby to otrzymać, decyduje się na oddanie własnej duszy diabłu. Publiczność mogła podziwiać przerysowany świat, pełen osobliwości i nieposkromionego obscenicznego humoru. Atutem sztuki byli wyraziści aktorzy, wchodzący w kontakt z publicznością. Spektakl był dla studentów okazją do obcowania z żywym językiem niemieckim, poszerzenia horyzontów kulturowych, jak również ciekawym doświadczeniem, które na długo pozostanie w ich pamięci.

Galeria fotografii z wycieczki



Wizyta studentów KFG w ZS nr 3 w Szczytnie. Sprawozdanie studentów


W piątek (22.04.) studenci I roku MU wybrali się z samego rana na wycieczkę do Szczytna. Naszym głównym celem była wizyta w Zespole Szkół nr 3 im. Jana III Sobieskiego, którego Dyrektorem jest Pani Doktor Mariola Jaworska. W ramach uzupełnienia zajęć z dydaktyki języka niemieckiego, mogliśmy poznać specyfikę nauki języków obcych w tej szkole, a także zapoznać się z innowacyjnym systemem podziału na grupy językowe. Dr Jaworska umożliwiła nam także hospitacje na lekcjach języka niemieckiego, w których nauczyciele i uczniowie wykorzystywali do nauki tablice interaktywne. W szkole spędziliśmy kilka godzin i poznaliśmy zawód nauczyciela na nowo - z perspektywy byłych uczniów, obecnych studentów i być może przyszłych pedagogów.

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Die deutsch-polnisch-ukrainische Kulturwoche. Ein Bericht


„Was ist Kultur? Was ist Interkultur? Wo hört Toleranz auf?“ - die Teilnahme an der deutsch-polnisch-ukrainischen Kulturwoche war eine ausgezeichnete Gelegenheit, um sich mit diesen Fragen vertraut zu machen.

Als die Germanistikstudentinnen kamen wir zur Kulturwoche in Hamburg als Unterstützung für polnische Schüler an. Am ersten Tag lernten wir auch während einer Veranstaltung die Lernenden aus der Ukraine kennen. Diese Veranstaltung das war die Pr'sentation des polnischen Oskar-Filmes „Ida” von Paweł Pawlikowski, der den deutschen und ukrainischen Schülern die polnische Kultur näher bringen sollte. Die Geschichte stellte einen Ausschnitt vom Leben einer junger Nonne und ihrer Tante dar, die in Polen der 1960er Jahre lebten. Obwohl das Thema sowohl für polnische als auch ukrainische Schüler aus zeitlichen Gründen schwer nachvollziehbar ist, wurde es nach der Filmvorführung viel diskutiert. Ähnlich wurde der ukrainische Film „Meine Loreley”, der von den Menschen aus Odessa erzählte, rezipiert. Der Film wurde von den Ukrainern als typisch für diese Region genannt.


Die Organisatorin und Veranstalterin Friederike Krause mit den Studentinnen der Olsztyner Germanistik (Maja Kozłowska, Paulina Matejko, Małgorzata Zegler und Maja Kłosek) 


Den erste Besuch an der Uni machten wir schon am zweiten Tag unseres Aufenthaltes in Hamburg. Wir trafen uns mit den Slawistik-Studenten. Der Schwerpunkt dieses Seminar war es, die Thematik der „Oral-History“ den Studenten näher zu bringen. Ein interessantes Teil dieses deutsch-polnischen Treffens bildete eine Diskussion zum Thema „Kulturelle Identität“. Da viele Slawistik-Studenten einen Migrationshintergrund haben, erzählten sie von ihren Erfahrungen, die mit ihrer Auswanderung verbunden sind.

Am Donnerstag, den 7. April besuchten wir die Uni wieder. Wir hatten zum Ziel, gemeinsam mit den deutschen Studenten ein interkulturelles Training zu machen und die Aspekte, wie z.B. soziale Beziehungen, Status, Etiquette und Umgang mit Regelsystem zu besprechen. In kleinen Gruppen diskutierten wir auch über Kulturstandards in unseren Ländern. Eine ähnliche Aufgabe machten wir auch mit den Schülern aus dem Aue-Geest Gymnasium in Harsfeld. Dank der Höflichkeit und Freundlichkeit der deutschen Jugend bekamen die Schüler aus Polen und aus der Ukraine die Möglichkeit in dem internationalen Workshop teilzunehmen.



Maja Kłosek und Paulina Matejko bei einer Präsentation







Wir haben bemerkt, dass die tollste Stimmung bei der ersten Stadtexkursion und beim Kochworkshop herrschte. Während der Fahrt mit der Fähre konnten wir den Hafen besichtigen und etwas Interessantes von der Geschichte der Werft erfahren. Drin steckten auch verschiedene Anekdoten. Diese Aktivitäten integrierten die Schüler aus drei verschiedenen Ländern, da beim Kochworkshop auch deutsche Lernende mit machten. Manche hatten polnische Migrationshintergründe, was die Gespräche erleichterte und zum kulturellen Austausch motivierte.


Die Schüler aus Polen und aus der Ukraine knüpften auch neue Kontakte miteinander sowie mit den Gastfamilien. Sie hatten unterschiedliche Deutschkenntnisse, trotzdem gelang es ihnen diese Aufgabe zu schaffen. Sie wurden selbstständiger und verantwortlicher, weil sie in einem fremden Land zurechtkommen mussten. Sie machten viel Fotos, hatten viel Spaß, amüsierten sich und sie kommen vielleicht nach Hamburg wieder.

Es war sehr interessant, die kulturellen Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Polen, Ukrainern und Deutschen auszutauschen. Die Möglichkeit in der Kulturwoche teilzunehmen, war für uns eine interessante Erfahrung, die uns half, die anderen Kulturen besser kennen zu lernen. 


Kolokwium: Literatura austriacka – literatura o Austrii przełomu XX i XIX w.


Dwie studencki I MU Filologii Germańskiej UWM w Olsztynie, p. Izabela R. i p. Maja Kozłowska, wystąpiły na kolokwium dla doktorantów i starszych studentów zorganizowanym przez Austriackie Forum Kultury w Warszawie i Zakład Literatur Niemieckiego Obszaru Językowego w Instytucie Germanistyki UW. Kolokwium odbyło się 26 lutego 2016 w Austriackim Forum Kultury, Warszawa, ul. Próżna 7/9.

W kolokwium brali udział studenci i doktoranci z wielu polskich ośrodków germanistycznych t.j. Warszawa, Poznań, Wrocław, Łódź i Kraków zajmujących się austriacką literaturą przełomu XX i XIX wieku.

Pani Izabela R. wystąpiła z referatem pt. Poetologie Alexander Lernet-Holenias, w którym przedstawiła sylwetkę pisarza i poruszaną przez niego problematykę. Pani Maja Kozłowska wygłosiła wykład na temat Die sich selbst entfremdeten Frauengestalten in „Die Wand”, „Die Mansarde” und „Die Tapetentür” von Marlen Haushofer.

Zespół KFG składa serdeczne podziękowania za zaangażowanie i gratuluje świetnych wystąpień.

Cały program konferencji znajduje się na stronie Austriackiego Forum Kultury

 


Studenckie Koło Naukowe Germanistów

Wraz z nadchodzącą wiosną przedstawiamy Wam plakat naszego koła naukowego. Wspaniale, że w zespole jest kilku nowych studentów. Każdy z nas wnosi coś niepowtarzalnego. A wkrótce Dzień Otwarty naszego wydziału, potem wielka konferencja z okazji dwudziestolecia olsztyńskiej germanistyki - do organizacji obu przedsięwzięć chętnie się włączymy - a jeszcze później kolejne wydarzenie: międzynarodowa konferencja kół naukowych, w której bierzemy udział z referatami. Jak widzicie sporo się dzieje... Prowadzący koło dr Tomasz Żurawlew



Zajęcia z uczniami


W dniu 07.03.2016 odwiedziły nas uczennice z ZSO im. Stefana Żeromskiego w Iławie. Razem ze studentami II rok filologii germańskiej uczestniczyły one w zajęciach z konwersacji i leksyki na temat Smalltalk prowadzonych przez dr Joannę Targońską.


Licealistki z Iławy doskonale odnalazły się na tych zajęciach, na co wpłynęła otwartość naszych studentów. Uczestnicy zajęć mogli poznać zasady Smalltalku, błędy których należy unikać, a następnie sami mieli możliwość odegrania scenek z tego rodzaju konwersacji.
Wspólna praca między obydwoma grupami przebiegała wzorcowo, za co dziękujemy również II rokowi FG. Zapraszamy do nas częściej!



Jarmark Bożonarodzeniowy i wigilia w KFG


To już drugi Jarmark Bożonarodzeniowy w Katedrze Filologii Germańskiej. Oby stał się on u nas tradycją! 

16.12.2015 germaniści z I MU i III roku zorganizowali jarmark ze słodkościami i ozdobami bożonarodzeniowymi, który wzbudził duże zainteresowanie na Wydziale Humanistycznym. Uczniowie ZSO im. Stefana Żeromskiego w Iławie wraz z panią Ewą Buk przyjechali do nas z trzema kartonami ozdób świątecznych. Zysk ze sprzedaży łakoci i ozdób (ponad 1000 zł) został przeznaczony na Stowarzyszenie na Rzecz Pomocy Dzieciom i Młodzieży Niepełnosprawnej "Rozwiń skrzydła" w Kisielicach. 

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Oprócz jarmarku germaniści i zaproszeni goście świętowali wspólną wigilię. Wspaniale zorganizowali ją studenci z II roku. Nie brakowało wigilijnych potraw i wypieków. Uczniowie z Liceum Ogólnokształcącego nr 2 wraz z panią Martą Szpanel przygotowali krótki program artystyczny: śpiewanie kolęd w języku niemieckim. Uczniowie zrobili również wielki łańcuch świąteczny. Wielkie brawa kierujemy do studentów germanistyki, uczniów z Iławy i 2 LO w Olsztynie oraz pani Małgorzaty Dereckiej, która zainicjowała przygotowanie tego pięknego wydarzenia! 

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Warsztaty dla uczniów i studentów w KFG

W ramach promocji kierunku odbyły się dnia 9.12.2015 w KFG warsztaty dla studentów i uczniów z Liceum Ogólnokształcącego nr 2 w Olsztynie i z LO im. Stefana Żeromskiego w Iławie.

Warsztaty w kreatywnego pisania poprowadziła dr Aneta Jachimowicz, a celem ich było zainteresowanie uczniów uczących się języka niemieckiego kierunkiem germanistyki i ich integracja ze studentami. Uczestnicy w mieszanych grupach mieli za zadanie stworzenie w języku niemieckim mini-sztuki teatralnej z podziałem na role i zaprezentowanie wyników swojej pracy przed innymi uczestnikami. Wyniki tej pracy pokazujemy w fotorelacji. 

Spotkania ze szkołami realizowane są w ramach programu promocji Wydziału Humanistycznego i Katedry Filologii Germańskiej i w ramach współpracy z interesariuszami. Szczególne podziękowania kierowane są do nauczycieli Pani Beaty Krawczyńskiej LO 2 z Olsztyna i Pana Andrzeja Buka z LO w Iławie.  

Link do LO2 w Olsztynie








W muzeum Herdera

Studenci I MU Katedry Filologii Germańskiej odwiedzili 18 listopada 2015 muzeum Herdera w Morągu. Organizatorem wycieczki śladami wielkiego myśliciel był mgr Dirk Steinhoff, lektor DAAD.


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Zwiedzanie Domu Mendelsohna 


Studenci zainteresowani współpracą z naszym oficjalnym Partnerem – Fundacją Borussia studentów germanistyki odwiedzili 25.11.2015 Dom Mendelsohna - obecnie Centrum Dialogu Międzykulturowego. Sam budynek Beth Tahary, domu przedpogrzebowego Gminy żydowskiej, jest imponujący. To okazja dla przyszłych praktykantów w dziedzinie translatoryki, uczestników projektów i warsztatów międzynarodowych, aby zapoznać się z głównymi celami Centrum Dialogu. Wydarzenie wpisuje się w program współpracy KFG z interesariuszami.

Otrzęsiny 2015

Tradycji stała się zadość. W środę 28.11.2015 bawiliśmy się wspólnie na otrzęsinach I roku. Organizatorzy, II rok, spisał się wyśmienicie! Gratulacje! Tu prezentujemy jedynie dwa zdjęcia. Więcej oczywiście na faceebooku. Zaglądajcie. www.facebook.com/KatedraFililogiiGermanskiejUWM


Warsztaty dla licealistów w KFG

W ramach promocji kierunku dnia 29.05.2015 odbyły się w Katedrze Filologii Germańskiej warsztaty dla uczniów z II Liceum Ogólnokształcącego w Olsztynie, których głównym zamierzeniem było pobudzenie wyobraźni twórczej w procesie kreatywnego pisania. Warsztaty prowadziła dr Aneta Jachimowicz i asystowali jej studenci germanistyki Iwona Wróblewska i Damian Wierzchowski, którzy koordynowali pracę uczniów w grupach.


Warsztaty są częścią większego przedsięwzięcia w Katedrze Filologii Germańskiej, polegającego na promocji germanistyki i j. niemieckiego wśród młodzieży szkolnej . Planowany jest ciąg spotkań ze studentami i pracownikami KFG (wykłady, zajęcia praktyczne i warsztaty), po to, aby uczniowie mogli zapoznać się z metodami nauki języka niemieckiego na na-szym kierunku i poznać atmosferę uniwersytetu z własnego doświadczenia. Ponad to chodzi o zainicjowanie wymiany informacji pomiędzy uczniami i studentami.


Podczas warsztatów uczniowie II LO tworzyli teksty do słuchanej muzyki i opowiadania do losowo wybranych obrazków, wykazując się imponującą znajomością j. niemieckiego, umiejętnością kreatywnego myślenia, pracy w grupie i pod presją czasu.




Wyjazd studentów do Niemiec


W dniach 22.03. – 29.03.2015 studenci KFG odbywali fascynującą podróż do trzech miast: Berlina, Poczdamu i Lipska. Wyjazd zorganizowany został przez lektora DAAD Dirka Steinhoffa i dr Alinę Jarząbek. Tematem przewodnim wyjazdu była pokojowa rewolucja oraz powtórne zjednoczenie Niemiec. Zadaniem każdego z uczestników było wygłoszenie referatu i przybliżenie tym samym fragmentu historii związanego z określonym punktem programu. Uczestnicy wyjazdu podążali śladami historii, byli bowiem nie tylko w muzeum DDR, ale także w muzeum Stasi, po którym zostali oprowadzeni przez naocznego świadka wydarzeń z tamtego okresu. Dla wszystkich było to niewątpliwie wielkie przeżycie.

Ponadto studenci odwiedzili wiele innych miejsc: byli na uniwersytetach w Berlinie oraz Lipsku, hospitowali zajęcia w Instytucie Herdera oraz mieli niepowtarzalną możliwość rozmowy z ludźmi z krajów całego świata, a także poznanie ich kultury. Uwieńczeniem wyjazdu była wizyta w teatrze.



Dla niektórych pobyt ten okazał się pierwszym w życiu wyjazdem za granicę. Dla każdego z uczestników był to tydzień pełen niezapomnianych wrażeń, obfitujący w nowe doświadczenia.



 


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FILOLOGII
GERMAŃSKIEJ
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